TriRhenaTech
Die Allianz der Hochschulen am Oberrhein
 

Kurzprojekt im Rahmen des Projektes Trinted

 KI Spring-School in Straßburg
Dieser Text wurde ursprünglich von einer künstlichen Intelligenz erstellt und natürlich menschlich angepasst.
Im Rahmen der KI Springschool begrüßten wir in Strasbourg am 29. und 30. April insgesamt 24 Teilnehmende, darunter Studierende aus den französischen und deutschen Hochschulen des TriRhenaTech-Netzwerks, um in die Welt der künstlichen Intelligenz einzutauchen.
Auf dem Programm stand eine Einführung in KI, gefolgt von konkreten Anwendungsbeispielen.
Die Studierenden konnten von der Anwesenheit derUnternehmensvertreter insofern profitieren, als dass sie über konkrete Beispiele aus der Praxis nachdenken konnten, wie KI dort eingesetzt werden kann, um die Herausforderungen zu lösen, mit denen Arbeitnehmer konfrontiert sind.
Eine bereichernde Erfahrung und ein spannender Austausch!


 



















 

Kurzprojekte im Rahmen des Projektes Mint-Ing


Green Campus

 

24 Studierenden der TriRhenaTech Allianz, darunter 15 Studierenden aus derEnsisa und ENSCMu) und 9 Studierenden des Umweltcampus Birkenfeld, begleitet von ihren Dozentinnen, arbeiteten ein ganzes Semester lang in binationalen Teams an Ideen, die ihren jeweiligen Universitätscampus grüner und nachhaltiger gestalten könnten.


10 binationale Teams wurden im Februar 2023 zusammengestellt. E-Learning-Arbeitssitzungen in Gruppen und individuell, kollektive Treffen via Zoom haben den Fortschritt der Arbeiten bestimmt. Die Studierenden wurden während der gesamten Zeit von ihren Sprachlehrerinnen Aloisia Sens vom Umweltcampus Trier und Claire Hellstern von der Ensisa Mulhouse betreut.

Claire Hellstern, betont, dass "die Studierenden es kaum erwarten konnten, im zweiten Semester mit dem Projekt green campus zu beginnen. Sie haben es geschafft, zwischen den Online-Kursen am Abend, den Unterschieden in der Ausbildung, der Sprache, den Altersunterschieden und all den anderen Projekten in ihren Studiengängen zu jonglieren. Bravo an sie!" 
Ziel des Projekts war es, das Sprachniveau der Studierenden zu verbessern, insbesondere mithilfe der Plattform "OpenOLAT", dem Learning Management System der rheinland-pfälzischen Hochschulen, aber auch durch den Austausch zwischen den Studierenden der beiden Länder.


Dieses Projekt ist die logische Fortsetzung des Projekts "Oser le futur durable" Die nachhaltige Zukunft wagen".





















Oser le futur durable


26 deutsche und französische Studierenden haben im Mai 2022 konkrete Lösungen zur Verbesserung des CO2-Fußabdrucks ihrer Hochschulen präsentiert.
Die Aktion trägt den Namen "Oser le futur durable" (Die nachhaltige Zukunft wagen). Sie wird gemeinsam von zwei Grandes Écoles auf beiden Seiten des Rheins organisiert.
Das Bestehende beobachten, um an das Morgen zu denken.


Vier Monate lang werden die Teams aufgefordert, eine Bestandsaufnahme der Praktiken an ihren jeweiligen Hochschulen vorzunehmen. Die Studierenden analysieren, wie die Pandemie bestimmte Gewohnheiten verändert haben könnte. Dazu müssen sie vor Ort verschiedene Gesprächspartner aufsuchen: Studierende, Verwaltungspersonal, Lehrkräfte und ForscherInnen usw. Die Studierenden mussten sich mit der Pandemie auseinandersetzen.
Aus diesen Feststellungen werden die teilnehmenden Teams kreative Vorschläge hervorbringen, die sie im Mai 2022 während des Aufenthalts der französischen Studenten in Birkenfeld vorstellen werden.


Die angehenden französischen Ingenieure und Architekten des INSA in Straßburg und die deutschen Studierenden mit Schwerpunkt Umwelt in Birkenberg setzen sich in Teams für Umweltthemen ein: Abfallreduzierung, nachhaltige Ernährung, grüne Mobilität, Bau und Nutzung von Gebäuden mit geringeren Auswirkungen.
Gemeinsam haben sie ihre Hochschulen in eine nahe und verantwortungsvolle Zukunft nachgedacht.


Im Mittelpunkt dieser virtuellen und zweisprachigen Projekte, die Digitalisierung und Internationalisierung miteinander verbinden, stehen die Erprobung der Arbeit in interkulturellen Teams, die den Berufsalltag in der globalisierten Welt bestimmen, sowie die Verbesserung der Sprachkenntnisse.


Referentinnen:
Julie Coulombel von INSA und Aloisia Sens vom Umwelt-Campus Birkenfeld (Umwelt-Campus Birkenfeld).
Partner:
Das Projekt wird von Alsace Tech organisiert und war Teil des Interreg Mint-Ing-Programms, das von TriRhenaTech getragen wird.



Green Cities

Am Mittwoch, den 20. Oktober 2021 war es endlich soweit: 30 französische und 24 deutsche Studierendee verschiedener Grandes Ecoles (die Hochschulen Kaiserslautern und Trier in Deutschland, die Ensisa und ENSCMu in Mulhouse und die Engees in Straßburg) trafen sich∙es online zum Kick-off des Sprachprojekts Green Cities, das diesen Winter im Rahmen des Interreg-Projekts Mint-ing stattfinden wird.

Initiiert wurde das Projekt von A. Sens, Französischlehrerin am Umwelt-Campus Birkenfeld, die seit 2013 Tandemprojekte rund um ökonomische und ökologische Themen in ihre Sprachkurse integriert und auf der Suche nach neuen Partnern am Oberrhein war. Unterstützung fand Frau Sens bei den Netzwerken der Grandes Ecoles Alsace Tech und TriRhenaTech, die sie mit den Deutschlehrerinnen C. Hellstern (ENSISA/ENSCMu) und E. Fath-Will (ENGEES).


In dem Projekt behandeln die Studierenden in zweisprachigen Teams (2 französische Partner und 1-2 deutsche Partner) interdisziplinär die Probleme und Herausforderungen der anhaltenden Urbanisierung. Sie beschreiben bestehende Lösungen, die sie weiterentwickeln, oder suchen nach neuen, innovativen Lösungen, um ein nachhaltiges Leben in der Stadt der Zukunft zu ermöglichen. Sie sind verpflichtet, wirtschaftliche, soziale und politische Aspekte zu berücksichtigen. Die Arbeitsaufträge müssen in beiden Sprachen ausgefüllt werden und werden auf OpenOLAT, dem Learning Management System der rheinland-pfälzischen Hochschulen, eingestellt.
Interkulturelle Aspekte, die sich während der Zusammenarbeit ergeben, sowie thematische Fragen werden asynchron in der Fremdsprache im Online-Forum des Kurses diskutiert.
Durch die 4 "C" (communication, collaboration, creativity, critical thinking), die durch das Projekt gefördert werden, sammeln die Teilnehmer∙innen erste Erfahrungen mit den "soft skills", die ihren zukünftigen Berufsalltag bestimmen werden.
Um das Projekt gut abzuschließen, haben sich die Partner aus Mulhouse, Straßburg, Kaiserslautern, Trier und Birkenfeld am 3. und 4. Dezember persönlich auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld getroffen und ihre Arbeitsergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

 
 
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